Willkommen in der
Stukenbrocker Geschichtswerkstatt
Geschichte lebt – und sie lebt durch uns. In der Stukenbrocker Geschichtswerkstatt möchten wir gemeinam mit Ihnen auf Spurensuchen gehen: nach den kleinen und großen Geschichten, die unsere Region geprägt haben. Ob persönliche Erinnerungen, historische Dokumente oder längst vergessene Orte – wir sammeln, bewahren und erzählen, damit Vergangenheit nicht nur bewahrt, sondern verstanden wird.
Unsere Homepage ist ein Ort des Austauschs, der Forschung und der Begegnung. Jeder Beitrag zählt, jede Stimme ist willkommen. Machen Sie mit!
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns Geschichte zu entdecken, zu hinterfragen, weiterzugeben, zu teilen. Schön, dass Sie da sind.
Neueste Beiträge
500. Namenstag Stukenbrocks – und die ganze Stadt feierte mit
Mai 30, 2026
Ein Jubiläum, das mit einem Zufallsfund begann (mt) Der Anlass für das große Festwochenende war ein unscheinbares Dokument: Ein Grenzprotokoll aus dem Jahr 1526 nennt erstmals einen Ort namens „Stukenbrock“ – und datiert ihn fünf Jahre früher als bisher angenommen.
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Was war denn bloß mit ,unser Mama‘ los?
Februar 11, 2026
Ein persönlicher Rückblick auf die frühen Jahre der Stukenbrocker Weiberfastnacht (mt) Meine älteste Erinnerung an die Stukenbrocker Weiberfastnacht reicht weit zurück. Mein Elternhaus an der Hauptstraße 14 war noch ziemlich neu, und ich stand als vierjähriger Dötz im modernen Elternschlafzimmer.
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Wir sind Fans der Geschichte unserer Stadt
Februar 1, 2026
Wir, die Stukenbrocker Geschichtswerkstatt, sind eine Gruppe geschichtsinteressierter, ehrenamtlicher Forscherinnen und Forscher, die projektbezogen an verschiedenen Themen der Ortsgeschichte der ehemaligen Gemeinde Stukenbrock und der Kulturlandschaft der Senne arbeitet. Es handelt sich um keinen Verein, sondern um eine Interessengemeinschaft, die
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Spar- und Darlehnskasse, 1950
Februar 3, 2026
Der Neubau der damaligen Spar- und Darlehnskasse war 1950 weit mehr als nur ein weiteres Gebäude. Seine besondere Bedeutung lag darin, dass mit inzwischen drei örtlichen Geldinstituten das enorme Bevölkerungswachstum sowie der aufkommende Wohlstand der Nachkriegszeit sichtbar wurden. Quelle: Foto:
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Sommerfrische Forellkrug
Februar 3, 2026
So soll es zum Traditionslokal Forellkrug gekommen sein: Ferdinand Auster, Jahrgang 1839, war Heuerling bei Welschof, welcher ihm nahelegte, in der Senne den Hof Mühlencord zu kaufen. Er kaufte die 100 Morgen Land für 3000 Taler, nachdem er 1866 mit
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